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Gesetzliche Rente - Erkenntnis

Unwissen und Fehlinformation

Achtung Rente!

Rente: Ahnungslose Deutsche

procontra online  02.12.2013 | Versicherungen von Stefan Terliesner

 

Umfrage: 84 Prozent wissen nicht, dass die Rente versteuert werden muss. Nur 38 Prozent können die zukünftige Rentenhöhe richtig einordnen. Gefahr der Fehlinterpretation der jährlichen Renteninformation.

 

„Rentenprognose ist kein verfügbares Einkommen“

 

...Wer die Rentenprognose im jährlichen Bescheid der Deutschen Rentenversicherung als verfügbares Einkommen versteht, begeht einen gravierenden Fehler“, wird Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment, in dem Text zitiert.

Dass das System der Rentenbesteuerung auch nach rund acht Jahren kaum bekannt sei, sei ziemlich erschreckend.   >>> mehr ...

 

Die Rente ist sicher – ja, oder?

 

Laut einer neuen TNS-Emnid-Umfrage wollen 31 Prozent der Deutschen nicht recht an eine kommende Rentenlücke glauben. Von ihnen wiederum gehen 92 Prozent sogar davon aus, beim Lebensstandard später keine Abstriche machen zu müssen.

 

Angesichts dieser „Immunität“ gegenüber Zahlen verwundert es nicht, dass Millionen von Menschen hierzulande auf eine mögliche Altersarmut zusteuern, weil sie private Vorsorge für überflüssig halten.

Der Staat selbst macht immerwieder darauf aufmerksam, dass die gesetzliche Rente nicht ausreicht, das heute verfügbare Nettoeinkommen abzusichern.

Makler haben die Aufgabe, ihnen die allseits bekannten Fakten näherzubringen – etwa dass und wie stark die Lebenserwartung steigt, dass weniger jüngere Arbeitnehmer nachwachsen, dass heute noch drei, im Jahr 2030 aber lediglich zwei Arbeitnehmer auf einen Rentner kommen und dass das Rentenniveau laut Bundesarbeitsministerium langfristig auf unter 40 Prozent sinken dürfte.

 

Jeder ist hier gefragt für sich selbst Überlegungen anzustellen ggf. zu handeln.

Bundeszuschuss steigt auf Rekordhoch

 

Für 2012 rechnet das Finanzministerium mit einem leichten Plus auf 80,9 Milliarden Euro. In den Jahren 2013 und 2014 erwarten die Ministeriumsbeamten noch höhere Überweisungen an die Rentenversicherung.

Danach steigen die Bundeszuschüsse voraussichtlich auf 81,6 Milliarden Euro (2013)

und 82,7 Milliarden Euro (2014) an.   >>> mehr ...